Schweißverfahren nach EN ISO: 1090-1

Seit Juli 2014 ist die EN ISO 1090 aktiv. Die EN ISO 1090 ist ein Qualitätssicherungssystem und gewährt Ihnen die Rückverfolgbarkeit Ihrer Produkte und somit eine höhere Sicherheit und Qualität für Ihre Kunden.

Einige Aspekte der EN ISO 1090 haben Auswirkungen auf die Schweißzusätze und deshalb haben wir unser Qualitätssicherungssystem auf den neusten europäischen Standard umgestellt, der die CE-Kennzeichnung für die in Bauteilen verwendeten Ceweld®-Schweißzusätze erfordert.

Standard Schweißverfahren stehen frei auf dem Markt zur Verfügung, einige Verfahren benötigen die Freigabe von LLoyds und TÜV nach EN 15614-1 (WPQR). Diese Prozesse sind nur in Ausführungsklasse 1 & 2 innerhalb der EN ISO 1090 zulässig und werden üblicherweise mit Schweißdraht vom Typ SG2 oder SG3 verschweißt. Auf dem (WPS) wird das Schweißgut nach EN-Code genannt; Beispiel EN 14341: G 42 3 M G3Si = SG2. 

 

Die EN 15614-1 beschreibt folgendes: "8.4.4 Schweißzusatz, Bezeichnung:                                                                                                                                                     Schweißzusätze können so lange ersetzt werden, wie sie ähnliche mechanische Eigenschaften, gleiche Pulver- oder Umhüllungsarten, gleiche Normzusammensetzung und gleicher oder niedrigerer Wasserstoffgehalt gemäß der Einstufung der neuesten europäischen EN-Norm für den jeweiligen Schweißzusatz aufweisen.

 

Hierbei wird der Schweißzusatz Markenname den mechanischen Eigenschaften, der Zusammensetzung, dem Wasserstoffgehalt usw. untergeordnet...

Im Falle der Ausführungsklasse 3 & 4 nach EN 1090 müssen Sie Ihr eigenes Verfahren durch eine benannte Stelle wie Lloyds, GL, ABS, DNV, TUV usw. schweißen.

Natürlich ist unser Team bereit, Sie bei Ihrer eigenen WPS zu beraten und entsprechend zu unterstützen.